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Physiologisches Erklärungsmodell für die schmerzstillende Wirkung der Akupunktur gefunden
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Wissenschaftler der Universität Rochester in New York haben herausgefunden, dass durch Akupunktur die chemische Verbindung Adenosin aktiviert wird. Adenosin blockiert die Ausschüttung belebender Neurotransmitter wie Dopamin oder Noradrenalin.

Durch Blockierung dieser Neurotransmitter beruhigt sich der Herzschlag, verbessert sich der Schlaf, senkt sich der Blutdruck. Außerdem gehen Schmerzen deutlich zurück.

Diese Studie der Amerikaner wurde allerdings an Mäusen vorgenommen, bei denen nach der Akupunktur der Adenosinpegel um 24-mal höher lag als vorher. Die Schmerzen der Mäuse sollen sich dabei um zwei Drittel verringert haben.

Um die Wirkung der Akupunktur zu steigern, wurde zusätzlich ein Krebsmittel verabreicht, welches dafür bekannt ist, dass es den Abbau von Adenosin im Gewebe verzögert. In der Tat stellte sich heraus, dass die Wirkung der Akupunktur dreimal so lange anhielt.

Quelle: Focus online vom 31.05.2010 / aus der Originalveröffentlichung in „Natur Neuroscience“