Neue Methode zum Messen und Bewerten der elektromagnetischen Felder von Energiesparlampen.
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Energiesparlampen sind ab 30 cm Abstand ungefährlich

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Nach einer neuen Methode können die elektromagenetischen Felder von Energiesparlampen anhand von Computersimulationen nicht nur exakt bestimmt werden, sondern zugleich auch die im menschlichen Körper induzierten Stromflüsse einigermaßen realistisch bestimmt werden.
Bei der von der „Foundation for Research on Information Technologies in Society“ durchgeführten Untersuchung wurden Körperdummies eingesetzt und die ermittelten Messwerte mit den international anerkannten Grenzwerten des ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection) verglichen.

Bei einem Abstand von 30 cm zu den Energiesparlampen wurden nicht mehr als 10 % des Grenzwertes ermittelt. Allerdings stiegen die Messwerte bei geringerem Abstand deutlich an.

Zum Vergleich wurden auch herkömmliche Glühlampen und LED´s untersucht. Hier konnten aber nur sehr schwache elektromagnetischen Felder ermittelt werden.

Quelle: Schweizerisches Bundesam für Gesundheit vom 30.03.2010




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