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Die alltägliche persönliche Strahlungsdosis
aus den verschiedenen Mobilfunkwelten
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Die Diskussion über die Gefährlichkeit der hochfrequenten, gepulsten Strahlung des Mobilfunks hat bisher nicht ausreichend berücksichtigt, in welchem Umfang die Betroffenen der Strahlung tatsächlich ausgesetzt sind. Rein rechnerisch zu ermitteln, welche Strahlungen mit welchen Feldstärken im Laufe des Tages auf einen Menschen treffen, ist nicht möglich, es sei denn, er befindet sich immer am gleichen Ort und in der gleichen Position. Denn bei den kurzen Wellenlängen des Mobilfunks wird die Feldstärke schon durch kleine Hindernisse und Reflektionen stark beeinflusst, so dass in einem Zimmer alle paar Zentimeter andere Verhältnisse anzutreffen sind. Daher kann man mit einer im Raum fest aufgestellten Messstation nicht die Strahlungsstärke ermitteln, der die Bewohner tatsächlich ausgesetzt sind.
Um hier Abhilfe zu schaffen, wurde vom Landesamt für Umwelt Bayern und Prof. Liesenkötter der Fachhochschule Augsburg ein neuartiges Dosimeter entwickelt, welches direkt am Körper getragen wird. Dieses Gerät arbeitet nach dem Detektorprinzip mit drei abstimmbaren Einzelantennen und berücksichtigt u. a. auch den Einfluss des Körpers auf die Strahlungsverteilung. Gemessen werden Feldstärken ab 10 Millivolt pro Meter, geringere Werte kommen in bewohnten Gegenden anscheinend kaum noch vor.

Die nachstehende Abbildung zeigt ein typischen Messbeispiel aus dem Alltag, den Nachhauseweg mit U-Bahn und Bus zur eigenen Wohnung. Die drei Messspitzen (grün / GSM uplinks) während der U-Bahnfahrt stammen vom eigenen Handy, das jeweils an den Haltestellen eine Verbindung aufzubauen versucht, während der Fahrt aber nichts abstrahlt. Bei der anschließenden Busfahrt erkennt man die Spitzen der Basisstationen (GSM downlinks) und danach beim Eintritt in die Wohnung die Dauerstrahlung des heimischen Dect-Telefons. Die folgenden herausragenden Spitzen stammen von der Mikrowelle und von einem Telefongespräch (eckiger Marker). Im Hintergrund zeigen sich außerdem dem WLAN- und UMTS-Signale.

Die ganze Publikation finden Sie im Internet unter: http://www.fgf.de/fup/publikat/news_einzel/NL_05_04/Ein_Mobilfunkdosimeter_
fuer_die_epidemiologische_Errmittlung_04-05d.pdf


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