Nach mehr als 1640 Telefonstunden am Handy erhöht sich das Risiko
an Gliomen zu erkranken.

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Interphone-Studie: Gefahren für Langzeittelefonierer

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Die Interphone-Studie sieht kein erhöhtes Risiko bei normaler Nutzung der Mobiltelefone, für Langzeit und Dauertelefonierern dagegen erhöht sich das Risiko an Gliomen zu erkranken.

Bei Handynutzern, die ingesamt mehr als 1640 Stunden ein Mobiltelefon benutzt haben, wurde ein deutlich höheres Risiko ermittelt, an einem Gliom zu erkranken.

Gliome sind Hirntumore, die sich aus dem Stütz- und Nährgewebe der Nervenzellen bilden.
Bei den Viel- und Dauertelefonierern wurden die Gliome vor allem in den Hirnbereichen gefunden, die sich nahe dem Ohr befinden und insbesondere auf der Seite, die von den Betroffenen als die Seite angegeben wurde, auf der sie meistens telefonieren.

Das Bundesministerium für Strahlenschutz sieht aufgrund dieser Studie keinen Anlass, vor Risiken der Handynutzung zu warnen,  fordert jedoch weitere Untersuchungen über die Auswirkungen des Mobilgeräte auf Kinder, da die Kinder in ihrem Entwicklungsprozess nicht nur empfindlicher sind und da sie das Handy in ihrem Leben weitaus länger nutzen werden, als die jetzigen Erwachsenen.

Quelle: Bundesministerium für Strahlschutz am 18.05.2010
www.bfs.de/de/elektro/hff/papiere.html/interphonestudie.html




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