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Interphone-Studie gibt keine endgültige Antwort über einen Zusammenhang zwischen Hirntumor und Handynutzung
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Das ist die Bewertung der im Februar 2008 abgeschlossenen Interphone-Studie durch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

Die Interphone-Studie ist ein weltweites Forschungsvorhaben, koordiniert von der WHO und der EU, zur Klärung der Frage, ob eine regelmäßige Handynutzung das Risiko erhöht, an einem Hirntumor zu erkranken.

Nach der Interpretation des BfS ergibt sich kein konsistenter Zusammenhang zwischen Hirntumorerkrankungen und einer Handynutzung (von weniger als 10 Jahren).

Eine abschließende Bewertung vor allem der Langzeiteffekte wird erst nach Abschluss aller Teilstudien möglich sein.

Das BfS geht allerdings davon aus, dass es nicht wahrscheinlich sein wird, dass die abschließende Bewertung endgültige Antworten gibt, da einerseits die Zahl der Langzeitnutzer über 10 Jahren sehr gering ist, andererseits diese Art von Untersuchungen Verzerrungen in der Risikoabschätzung durch Selektion und Erinnerungsmängel nicht ausschließt wie auch Unsicherheiten in der retrospektiven Expositionsabschätzung.

Quelle BfS Juli 2008

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