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Mobilfunkstrahlung: Die bisher veröffentlichten
Studien geben keinen Anlass zur Entwarnung
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Nach den Untersuchungsergebnissen mehrerer deutscher  Universitäten im Rahmen der „Interphone-Studie“ der Weltgesundheitsorganisation wurde insgesamt kein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Hirntumoren bei Handynutzern ermittelt. Abschließende Aussagen über ein möglicherweise leicht erhöhtes Gliom-Risiko für Menschen, die über 10 Jahren mit dem Handy telefonieren, lassen sich noch nicht machen, da die Feststellungen auf einer zu geringen Fallzahl beruhen.

Andererseits geben die Ergebnisse einer schwedischen Teilstudie des Stockholmer Karolinsker Institutes zu weiteren Befürchtungen Anlass, denn hier wurde bei langjährigen Handynutzern ein erhöhtes Risiko für gutartige Nervenfasergeschwulste am Hör- und Gleichgewichtsnerv beobachtet.

Die britische Interphone-Teilstudie dagegen kommt dagegen zu dem Ergebnis, dass Mobiltelefonieren weder mittel- noch langfristig mit einem erhöhten Risiko für Gehirntumore verbunden ist.

Neben der Interphone-Studie der WHO laufen noch zahlreiche andere Studien wie z. B. das Deutsche-Mobilfunk-Forschungsprogramm mit etwa 50 Forschungsprojekten. Die vorliegenden Zwischenberichte beschränken sich aber auf die kritsche Auswertung der vorhandenen Literatur und ergeben bisher keine neuen Einsichten.

Quelle: Heise newsticker vom 26.01.06 / 01.02.2006
http://www.heise.de/newsticker/meldung/69089

 

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