Die "Pulsierende Signal-Therapie " wurde von dem
Arzt und Biophysiker Richard Markoll entwickelt. Es handelt sich dabei um Geräte,
das schwache elektromagnetische Felder aussenden. Dieses Feld wechselt ständig,
sowohl von der Stärke als auch in der Frequenz, angeblich nach biologischem
Muster. Die PST soll ein "strömendes Potential" zwischen den Zellen
herstellen und darüber den (gestörten) Informationsfluss zwischen den
Zellen verbessern. So sollen nicht nur Schmerzen gelindert werden, sondern auch
defekte Strukturen wie z. B. das Knorpelgewebe regeneriert werden können.
Eingesetzt werden die PST vor allem bei Arthrose, entzündlichen
Erkrankungen und bei Schmerzen an der Wirbelsäule. Die Wirkung der PST zeigt
sich bereits nach einigen Tagen, der Höhepunkt der Wirkung tritt aber erst
nach 6 Wochen der Behandlung ein. Die PST ist völlig schmerzfrei und soll
bei 70 % der Patienten zur Schmerzlinderung bis zur Schmerzfreiheit führen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.pstdeutschland.de
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