Mit Hilfe von Mäusen soll der Einfluss von UMTS-Strahlen auf die Gesundheit
erforscht werden. Wie Projektleiter Alexander Lerchl heute, Dienstag, mitteilte,
hat das Bundesamt für Strahlenschutz (http://www.bfs.de) das Forschungsprojekt
der Internationalen Universität Bremen h(ttp://www.iu-bremen.de/ses/alerchl/)
zugeteilt. Die Ergebnisse sollen in rund zwei Jahren vorliegen.
Bevor die UMTS-Technik bisherige Handy-Netze ersetzt, sollen
die gesundheitlichen Auswirkungen ihrer Strahlen abgeklärt werden. Während
des Projektes verbringen daher Test-Mäuse jeweils 24 Stunden in einem elektromagnetischen
Strahlenfeld, das der UMTS-Strahlung nachempfunden wird. Einen Tag später
erfassen die Forscher den Gesundheitszustand der Tiere und setzen sie danach
erneut der Strahlung aus. Dabei werden nur solche Tiere eingesetzt, die auf negative
Einflüsse aus der Umgebung anfällig reagieren und an Leukämie
erkranken.
Quelle: pressetext.deutschland vom 07.Okt 2003
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