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Mit Wasser gefüllte Kunststoffhülle, stabilisiert durch verschiedene
Kammersysteme. Eine Wassermatratze impliziert, dass sie beständig durch
eine eingebaute elektrische Heizung geheizt werden muss, und sie unterliegt
der grundsätzlichen Einschränkung, dass keine Lüftung durch die
Matratze stattfinden kann. Feuchtigkeit, die sich zwischen Körper und Matratze
bildet, kann nicht abgeführt werden.
Außerdem
muss bei einer Wassermatratze regelmäßig ein Entkeimungsmittel
nachgefüllt werden,
die Matratze muss öfters entlüftet werden und die Ventile müssen
gereinigt werden.
Der Vorteil einer Wassermatratze ist die Reduzierung
des Auflagedruckes durch eine maximale Druckverteilung, das wären z. B.
Vorteile für Langzeitpatienten.
Ein wesentlicher Nachteil ist der, dass die Bewegungen sehr erschwert werden,
da die Matratze sofort nachgibt, wenn man sich abstützen möchte. |