Nach einer Publikation der Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (baua) besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und der Länge der wöchentlichen Arbeitszeit.
Eine Umfrage bei Personen, die weniger als 19 Stunden in der Woche
arbeiten, ergab, dass etwa 10 % der Befragten unter Schlafstörungen
leiden.
Die Umfrage bei Personen, die zwischen 35 und 44 Stunden in
der Woche arbeiten, kam auf die doppelte Quote. Etwa 20 % von ihnen gaben an,
unter Schlafstörungen zu
leiden.
Bei Personen, die mehr als 60 Stunden in der Woche arbeiten, berichteten
sogar 25 % über Schlafbeschwerden.
Quelle: www.baua.de vom 06.04.2009
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