Diese Feststellung ist das Ergebnis einer klinischen Studie von Wilfried Dimpfel,
Professor an der Universität Gießen.
Professer Dimpfel hatte 36 Patienten,
die an Einschlaf- und Durchschlafstörungen leiden, vor dem Zubettgehen einen
Baldriantropfenextrakt verabreicht, während eine Vergleichsgruppe von Probanden
ein Placebo-Medikament erhalten hat. An den Aufzeichnungen der Gehirnströme
konnte Prof. Dimpfel nachweisen, dass die Testpersonen deutlich länger im
Tiefschlaf verweilten und auch ruhiger schliefen als die Teilnehmer der Kontrollgruppe
mit dem Scheinmedikament.
Professor Dimpfels Rat an alle, die unter Schlafstörungen
leiden: es immer zuerst mit Baldrian zu versuchen, bevor man zu synthetischen
Medikamenten greift. Baldrian zeigt keine Nebenwirkungen, ist sehr verträglich
und führt
auch zu keiner Abhängigkeit.
Quelle: FAZ vom 11.04.2007
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