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Klarträumen ist ein neuerer Begriff für eine alte indianische und
tibetanische Technik, sich des Träumens bewußt zu werden
und in die Träume einzugreifen. Der Träumer "kann dabei nicht nur seine eigenen
Handlungen kontrollieren, sondern auch auf die Traumumgebung einwirken. Die Wahrnehmung
der Traumhandlung ist meistens nicht wie üblich verschwommen und unzusammenhängend,
sondern fast realistischer als die Realität selbst." (Zitat Wikipedia)
Diese
erstaunliche Kunst des "Klarträumens" wurde in der westlichen Welt erst in den
achtziger Jahren wahrgenommen (wahrscheinlich nicht zuletzt durch den Einfluss der
Bücher
von Carlos Castaneda) und wird seither von diversen wissenschaftlichen Einrichtungen
untersucht. Denn es hat sich herausgestellt, dass man das "Klarträumen" durchaus
(bis zueinem gewissen Grad) erlernen und u. a. auch leistungsfördernd einsetzen
kann.
Das Sportinstitut der Universität Heidelberg sucht Versuchsteilnehmer für
Online-Experimente und informiert über "Klartraumerwerbstechniken".
Siehe unter: www.klartraum.de
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