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Zu dieser erstaunlichen Erkenntnis kamen neuseeländische Wissenschaftler als sie 1000 Erwachsenen und deren Familienmitglieder über die Schlafgewohnheiten in der Kindheit befragten und diese Aussagen in Verbindung zu ihrem heutigen Body-Maßs-Index setzten.
Die befragten Personen waren in den Jahren 1972 und 1973 geboren und wurden über ihre Schlafverhalten im Alter von 5,7,9 und 11 Jahren befragt. Die Personen, die in der Kindheit relativ spät ins Bett gekommen sind und daher weniger geschlafen haben, zeigten im Alter von 32 Jahren einen höheren Body-Maß-Index als diejenigen, die eine längere Nachtruhe hatten.
Dieses Ergebnis zeigte sich bei allen gesellschaftlichen Gruppen gleichermaßen und erwies sich auch unabhängig von anderen Einflussfaktoren wie körperliche Betätigung oder Rauchergewohnheiten usw.
Quelle: medwire-news 05.11.2008
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