Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag
der Techniker Krankenkasse leiden Frauen deutlich mehr an Schlafproblemen als
Männer.
Ein Viertel der Befragten hatte Probleme beim Einschlafen
und jeder Dritte klagte darüber, dass er nachts aufwacht und dann lange
wach bleibt.
„Immer wieder kurz aufzuwachen, sich von der einen auf
die andere Seite zu drehen, ist normal“ sagte der York Scheller von der
TK, denn
ein gesunder Schläfer finde dann sofort in seinen Schlaf zurück ohne
sich am nächsten Tag an die Schlafunterbrechungen zu erinnern.
Wenn man jedoch
bei einer Schlafunterbrechung länger als eine halbe Stunde
wach liegt, wird von einer Durchschlafstörung gesprochen.
54 % der Männer
nannten beruflichen Stress als Hauptursache für
Ihre Schlafstörungen, während die Frauen private Probleme (43 %) und
gesundheitliche Schwierigkeiten (40 %) als Grund für den schlechten Schlaf
angaben.
20 % der Menschen mit Schlafproblemen nehmen nach Angabe
der Technikerkasse Schlaftabletten, während 24 % natürliche Mittel
wie Baldrian bevorzugen.
Eine ähnliche Untersuchung des Allensbacher Institutes
vom Juni 2008 kommt zu einem positiveren Ergebnis. Nach dieser Studie können 55
Porzent der Befragten gut einschlafen und auch durchschlafen.
Siehe dazu unsere Schlafnotiz:
Deutsche haben weniger Probleme beim
Einschlafen
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