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50 % der Frauen und 25 % der Männer haben Schlafprobleme


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Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse leiden Frauen deutlich mehr an Schlafproblemen als Männer.

Ein Viertel der Befragten hatte Probleme beim Einschlafen und jeder Dritte klagte darüber, dass er nachts aufwacht und dann lange wach bleibt.

„Immer wieder kurz aufzuwachen, sich von der einen auf die andere Seite zu drehen, ist normal“ sagte der York Scheller von der TK,  denn ein gesunder Schläfer finde dann sofort in seinen Schlaf zurück ohne sich am nächsten Tag an die Schlafunterbrechungen zu erinnern.

Wenn man jedoch bei einer Schlafunterbrechung länger als eine halbe Stunde wach liegt, wird von einer Durchschlafstörung gesprochen.

54 % der Männer nannten beruflichen Stress als Hauptursache für Ihre Schlafstörungen, während die Frauen private Probleme (43 %) und gesundheitliche Schwierigkeiten (40 %) als Grund für den schlechten Schlaf angaben.

20 %  der Menschen mit Schlafproblemen nehmen nach Angabe der Technikerkasse Schlaftabletten, während 24 % natürliche Mittel wie Baldrian bevorzugen.

Eine ähnliche Untersuchung des Allensbacher Institutes vom Juni 2008 kommt zu einem positiveren Ergebnis. Nach dieser Studie können  55 Porzent der Befragten gut einschlafen und auch durchschlafen.

Siehe dazu unsere Schlafnotiz:
Deutsche haben weniger Probleme beim Einschlafen

 

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